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Funnel für die Transgender-Beratungspraxis
1. Awareness (Aufmerksamkeit erzeugen)
Ziel: Menschen erreichen, die sich mit ihrer Identität beschäftigen, aber vielleicht noch unsicher sind, wo sie Unterstützung finden.
- Social Media Content: Regelmäßige Beiträge auf Facebook, Instagram & TikTok, die inspirierende Sprüche, kleine Erklärvideos, Erfahrungsberichte und einfache psychologische Tipps enthalten.
- Blog/Website: Artikel zu Themen wie „Erste Schritte beim Coming-out“, „Wie finde ich meine Identität?“, „Umgang mit Ängsten und Zweifeln“.
- Facebook-Gruppen & Foren: In relevanten Gruppen wertvolle Beiträge und Hilfestellungen posten, um Vertrauen aufzubauen.
- Gezielte Facebook-Werbung: Anzeigen mit einer empathischen Botschaft, die genau die Gefühlslage der Zielgruppe ansprechen (z. B. „Du bist nicht allein. Wir begleiten dich auf deinem Weg.“).
2. Interest (Interesse wecken)
Ziel: Die Menschen sollen merken, dass die Beratung konkret helfen kann und eine sichere Anlaufstelle bietet.
- Kostenloser Leitfaden (Freebie): Ein E-Book oder PDF mit dem Titel „10 Dinge, die dir helfen, deine Identität zu verstehen“ gegen E-Mail-Anmeldung.
- Live Q&A-Sessions: Regelmäßige Live-Talks auf Facebook oder Instagram, in denen Fragen beantwortet werden und Einblicke in die Arbeit gegeben werden.
- E-Mail-Newsletter: Eine Serie von E-Mails mit hilfreichen Inhalten, kleinen Übungen oder anonymisierten Geschichten anderer Menschen aus der Beratung.
3. Consideration (Überlegung und Vertrauen aufbauen)
Ziel: Interessierte sollen sich mit dem Gedanken an eine Beratung anfreunden und sich sicher fühlen.
- Kundenstimmen & Erfahrungen: Echte Erfahrungsberichte von Menschen, die beraten wurden, als Postings oder auf der Website.
- FAQs & Klarheit über die Beratung: Antworten auf Fragen wie „Was passiert in einer Sitzung?“, „Wie kann eine Beratung helfen?“, „Was kostet es?“.
- Persönliches Kennenlernen: Eine kostenlose Erstberatung (z. B. 15 Minuten per Video), um die Hemmschwelle zu senken.
4. Conversion (Buchung der Beratungssitzung)
Ziel: Die Person soll sich aktiv für eine Beratung entscheiden.
- Call-to-Action überall einbauen: Klare Hinweise wie „Vereinbare hier dein Erstgespräch“ auf Website, Social Media & E-Mails.
- Buchungssystem: Ein einfaches Online-Tool wie Calendly oder Book Like a Boss, damit Interessierte direkt einen Termin buchen können.
- Rabatt oder Bonus für die erste Sitzung: Zum Beispiel „Buche jetzt dein Erstgespräch und erhalte eine kleine Meditation zur Selbstfindung als Geschenk“.
5. Retention (Langfristige Begleitung und Empfehlung)
Ziel: Klienten weiter begleiten und durch Mundpropaganda neue Klienten gewinnen.
- Follow-Up E-Mails: Nach einer Beratung kurze Check-ins per E-Mail, um den Kontakt zu halten.
- Community-Building: Eine geschlossene Facebook- oder Telegram-Gruppe, in der sich Menschen austauschen und gelegentlich Tipps gegeben werden.
- Empfehlungs-Programm: Wenn ein Klient die Beratung weiterempfiehlt, erhält er eine Vergünstigung für eine weitere Sitzung oder eine kleine Belohnung.