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Krebs-Vorsorge
Neben den wichtigen Vorsorgeuntersuchungen können folgende Ernährungstipps und Substanzen das Krebswachstum deutlich hemmen.
No-Carb-Diät
Tumore „ernähren“ sich hauptsächlich von Zucker. Eine strickte zuckerfreie Ernährung kann Tumore „austrocknen“.
Amygdalin
Das Amygdalin-Molekül besteht aus dem Cyanid-Teil und 2 weiteren Zuckermolekülen. Tumorzellen nehmen das Amygdalin auf, um den Zucker abzuspalten, werden aber von innen heraus durch das freigelegte Cyanid getötet.
Kurkuma und Vitamin C & D
Kurkuma und ein ausreichender Vit.D- und C-Spiegel sollen ebenfalls helfen, Tumore zu bekämpfen.
CBD = Cannabidiol
Hanf-Pflanzen produzieren sowohl das Rauschmittel THC und den gesundheitsförderlichen Stoff CBD. Einige Hanfsorten produzieren vermehrt das berauschende THC, andere Sorten aber primär CBD und fast kein THC (<10%). Dieses CBD steht ebenfalls stark in Verdacht Krebszellen zu bekämpfen.
Magnesium / -threonat
Chlor-Dioxid-Lösung
CDL/CDS
Der Beifuß
Im Ergebnis einer Studie hat Artemisin, ein Bestandteil des einjährigen Beifuß artemisia annua das Potential gegen Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer, Schizophrenie und Epilepsie zu helfen. Gemäß einer Studie zerstört Beifuß in nur 16 Stunden 98% der Krebszellen.